Willkommen in der Festspiel- und Universitätsstadt Bayreuth (barrierefreie Version)


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Sonderausstellungen


5. Februar bis 27. April 2014

Adolph Schaupp:
Kinderbildnisse 1900 bis 1930

1
Hier erwarten den Besucher Bayreuther KInder vor rund hundert Jahren. Es könnten Ihre Eltern oder Großeltern sein !
Nicht betont kindlich-süß wie heutzutage, sondern realistisch und ungeschönt sind die kleinen Modelle dargestellt, manche in ihrem besten Sonntagsstaat, manche aber auch nur in umgearbeiteten Kleidungsstücken von großen Geschwistern. Alle Fotos stammen aus dem umfangreichen Glasplattenfund, den das Historische Museum seinerzeit aus dem Dachboden von  Adolph Schaupps Haus in der Sophienstraße bergen konnte.

Führungen:

Samstag, 15. Februar    15 Uhr
Samstag, 8. März            15 Uhr
Samstag, 12. April          15 Uhr



17./18. Mai
"Lange Nacht der Museen":


Bilder vom Landleben1

Tiere, Dorfkinder, Bauersleute und vor allem originale, unverfälschte fränkische Häuser aus Sandstein und Fachwerk zeigt diese Ausstellung, die speziell für die Lange Museumsnacht erarbeitet wird. Alltag und Feste, aber auch schmutzige Straßen und Misthaufen gehörten zum historischen Dorfbild, das hier noch authentisch zu sehen ist. Dazu eine Vielzahl von charakteristischen Details, die es kaum mehr irgendwo gibt, wie Staketenzäune, Taubenhäuser, Backöfen und Leiterwagen.






Juli bis September:
Bayreuth in der Zeit des Ersten Weltkrieges.

Die geplante Sonderausstellung zum Jahr 1914 und zum Beginn des Ersten Weltkrieges muss
aus finanziellen Gründen entfallen. Um trotzdem an das Ereignis zu erinnern, bieten wir folgende Vorträge dazu an:


"Von Gesichtern, Bildern und ihrer Wahrheit".  Der Erste Weltkrieg aus einer anderen Perspektive.
(M. Ruppert)
Dienstag, 22. Juli 2014, 19 Uhr1
Donnerstag, 18. September 2014, 19 Uhr
Veranstaltungsort: Sonderausstellungsraum des Historischen Museums, Kirchplatz 4

Auch in Bayreuth bekommt die Sicht auf den Alltag an der "Heimatfront" mit dem gezielten Einsatz der Fotografie als modernes Medium der Propaganda im Ersten Weltkrieg eine ganz neue Fokussierung. Im zunehmenden zeitlichen Abstand zum eigentlichen Geschehen gelangen diese Bilder der Erinnerungskultur heute zu immer größerer Bedeutung.
In einer fotografischen Dokumentation werden die damaligen Aufnahmen zum Kriegsalltag, Kriegsende und zu den Nachwirkungen neu unter die Lupe genommen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Veränderungen in den gesellschaftlichen Strukturen, politische Umbrüche und menschliche Schicksale.





Hundert Jahre Wittelsbacher Brunnen. Ein Münchner Kunstwerk in der Provinz
.
(S. Habermann)
1Donnerstag, 3. Juli, 19 Uhr
Dienstag, 23. September, 19 Uhr
Veranstaltungsort: Sonderausstellungsraum des Historischen Museums, Kirchplatz 4

Schon im Jahr 1908 beschloss die Stadt Bayreuth, aus Anlass der hundertjährigen Zugehörigkeit zum Königreich Bayern, die 1910 gefeiert werden sollte, einen "Kunstbrunnen" zu Ehren des Hauses Wittelsbach zu errichten. Letztendlich wurde der Brunnen erst 1914 fertig. Seine Einweihung am 31. Juli 1914, dem letzten Friedenstag, war eine glanzvolle Selbstdarstellung der zu Ende gehenden Epoche.
Am nächsten Tag wurde in den Zeitungen die Verhängung des Kriegszustandes proklamiert. Und die Festspiele, die gerade erst begonnen hatten, fanden ein vorzeitiges Ende.




Historismus und Jugendstil. Das Bayreuther Stadtbild am Vorabend des Weltkriegs.

(S. Habermann)
Donnerstag, 21. August, 19 Uhr1
Dienstag, 30. September, 19 Uhr
Veranstaltungsort: Sonderausstellungsraum des Historischen Museums, Kirchplatz 4

In den Jahren kurz vor und nach 1900 veränderte sich das Stadtbild von Bayreuth. Es gab eine rege öffentliche und private Bautätigkeit, u.a. entstanden die Lehrerbildungsanstalt (heute MWG), die Luitpoldschule, die Oberrealschule (heute GMG), das Städtische Krankenhaus und der Justizpalast. Wohlhabende Bürger errichteten sich neue Eigenheime mit hoher Wohnqualität. Stilistisch orientieren sich die meisten der aufwändigen Neubauten um 1900 am Neobarock. Außerhalb der berühmten Innenräume der Regierung von Oberfranken hat der Jugendstil im Stadtbild nur wenige Spuren hinterlassen. Trotzdem findet man, allerdings nur bei geduldiger Suche, einzelne überraschend schöne Jugendstil-Elemente an Bayreuther Häusern.





Oktober bis Januar 2015:
Das Winterhilfswerk, ein Sozialwerk des Nationalsozialismus.


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